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Informationen für Ihren
Urlaub in der TürkeiWelche
landschaftlich reizvollen Ausflugsziele es neben den malerischen Stränden
noch gibt und wie sie den ganz besonderen Charme des Landes prägen
Auch wenn
man die Türkei in seiner Vorstellung nicht als erstes mit Gebirgen in
Verbindung bringt haben die Höhenzüge des Landes doch ebenfalls eine Menge
zu bieten. Der höchste Berg Ararat erhebt sich mehr als 5.000 Meter in die
Höhe, was für ein Land, das in der Vorstellung vieler Menschen sehr von
Meer und Küste geprägt ist, eine beachtliche Höhe darstellt. Mit all
seinen Ausläufern bietet er nicht nur eine Reihe von sehr faszinierenden
Natureindrücken, sondern ist gleichzeitig auch ein beliebtes Revier für
Wanderer und Bergsteiger.
Allerdings
ist der Ararat natürlich nicht der einzige Gebirgszug der Türkei, über das
ganze Land verteilt findet man immer wieder erstaunliche Gebiete, die sich
für eine Wanderung sehr lohnend darstellen.
Dennoch ist
natürlich das Meer nach wie vor das Hauptziel vieler Urlauber, die in die
Türkei reisen. Die Vielzahl der Aktivitäten, denen man in der Türkei
nachgehen kann, ist zu großen Teilen eng mit dem Meer verbunden. Ganz
gleich, ob man gerne taucht, badet oder mit einem Jet-Ski über die Wellen
brausen würde, in der Türkei wird jeder Wassersportler leicht eine
Vergnügung nach seinem Geschmack finden.
Auch
jenseits der Küsten sind den Aktivitäten in der Türkei kaum Grenzen
gesetzt, man kann sich auf eine Wanderung durch das Hinterland begeben
oder es mit einem Geländewagen erkunden, Ausflüge zu verschiedenen
attraktiven Zielen unternehmen, Klettern, Campen oder Ski fahren, um nur
eine kleine Auswahl der Möglichkeiten zu nennen. Wenn sie sich besonders
für die Aktivitäten in der Türkei interessieren, lesen sie bitte mehr im
entsprechenden Abschnitt.
Die gesamte
Landschaft dieses besonderen Landes ist abwechslungsreich und vielfältig,
auch ohne besondere sportliche Aktivitäten. Der Bosporus bildet deutlich
erkennbar die Grenze zwischen den beiden landschaftlichen Einflüssen
Orient und Okzident, eine Widerspruch, den vielen Urlauber, die das Land
besuchen, als sehr ansprechend empfinden. An drei Seiten des Landes findet
man jeweils ein großes Meer: das Schwarze Meer im Norden, das Mittelmeer
im Süden und im Westen die Ägäis und das Marmara-Meer.
Zu allen
Zeiten waren es besonders die Meere, die für eine kulturelle Vielfalt im
Land gesorgt haben, so dass es angesichts dieser besonderen Lage überhaupt
kein Wunder ist, dass sich die Türkei dem Besucher in vielen Beziehungen
weitaus abwechslungsreicher darstellt als andere Länder islamischer
Prägung.
Doch es sind
natürlich nicht nur diese drei verschiedenen Meere, die die Landschaft der
Türkei so interessant machen, sondern vielmehr auch das anatolische
Hochland mit seinen kalten Seen, den weiten Steppen und den
schneebedeckten Bergmassiven, die so gar nicht recht in das Bild eines
typischen Badelandes passen wollen. Die östliche Grenze der heutigen
Türkei ist das schon sprichwörtliche wilde Kurdistan, das nicht nur durch
die Roman Karl Mays in der Vorstellung vieler Menschen beinahe unsterblich
geworden ist. Kurdistan ist landschaftlich geprägt von den vulkanischen
Alpen, die auch geographisch gesehen eine wichtige Grenze darstellen.
Wenn man
sich in den Norden der Türkei bewegt, kommt man in die einzigartige
Landschaft Kappadokiens, eine Mondlandschaft, wie sie von vielen Besuchern
genannt wird, während der Süden des Landes genau das bietet, was die
meisten Besucher sich unter der Türkei vorstellen: die Strände der
südlichen Mittelmeere, kristallklar und mit weißem Strand, wie geschaffen
für das Baden unter heißer Sonne.